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Nazalins wundersamer Tanzschritt

Nazalins wundersamer Tanzschritt

Von Nazalin · am 20.4.2026 · DE

Nazalin, ein zwölfjähriges Mädchen mit einem Herzen voller Freude, liebte es, zu tanzen. Ihr Zimmer war oft ihr Tanzstudio, wo sie sich zu Melodien bewegte, die nur sie hören konnte. Jeder Schritt, jede Drehung war ein Ausdruck ihrer innersten Gefühle und Träume. Sie tanzte mit einer solchen Anmut, dass es schien, als würden ihre Füße kaum den Boden berühren.

Eines sonnigen Nachmittags, als Nazalin im Park ihre neuen Tanzschritte übte, entdeckte sie eine Gruppe Kinder, die traurig auf einer Bank saßen. Ihre Gesichter waren ernst, und ihre Schultern hingen herab. Nazalin spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Mutig ging sie auf sie zu, ihr Tanz hatte Ihr Selbstvertrauen gestärkt.

Nazalin fragte sie sanft, was geschehen sei. Eines der Kinder, ein Mädchen mit großen, dunklen Augen, erzählte ihr, dass ihre Lieblingsspielwiese durch eine Baustelle blockiert war. Sie konnten dort nicht mehr spielen, und ihre gemeinsamen Nachmittage waren nun leer und langweilig.

Nazalin überlegte nicht lange. Mit einem strahlenden Lächeln schlug sie vor, den Kindern zu zeigen, wie viel Freude man auch ohne Spielwiese haben konnte – mit einem Tanz, der alle Sorgen vertreiben würde. Doch als sie zu tanzen begann, geschah etwas Unerwartetes: Die Blumen um sie herum fingen an, in den lebhaftesten Farben zu leuchten, und die Vögel stimmten in ein wunderschönes Lied ein, das den ganzen Park erfüllte, als ein sanfter Wind aufkam, der die Blätter in einem rhythmischen Muster tanzen ließ.

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